Nach den Schwierigkeiten, einen breiten Vortrags-Workshop für die FIfF-Jahrestagung zu organisieren haben wir überlegt, wie man den Workshop mit den Experten vor Ort ohne eine vorher festgelegte Vortragsagenda gestalten kann. Und hier habe ich schnell verstanden, warum denn Vortrags-Workshops so beliebt sind: Sie sind sicher und bedeuten für die Organisatoren nur mäßigen Aufwand. Mit der Erinnerung an L3T’s Work sehe ich aber zunehmend das Potential dieser Runde: Die FIfF-Mitglieder beschäftigen sich seit Jahren mit der gesellschaftlichen Bedeutung der IT-Innovationen, so auch zunehmend mit der von Social Media. Die Erfahrungen dazu, „wie die Entwicklungen früher verlaufen sind“, sind für die Bewertung der Social Web Pathologien, wie wir die potentiell negativen Entwicklungen durch Social Media genannt haben, sollten wir in dem Workshop unbedingt dazu nutzen, die aktuellen Phänomene und Einflussbereiche einzuschätzen.

Wir werden uns  hierfür ein wenig mit den Methoden der Zukunfts- und Trendforschung beschäftigen (aktuell sehen wir in der Delphi-Methode Potential) und würden uns freuen, hierzu Unterstützung zu bekommen. Sowohl in Form von Kommentaren, Link- und Literaturtipps, aber gern auch im Rahmen einer Abschlussarbeit, für die wir noch einen Bearbeiter suchen. Die Ausschreibung dazu ist hier zu finden. Mit einer solchen studentischen Hilfe könnten wir sicherstellen, dass die im Workshop erreichten Ergebnisse adequat und vor allem Zeitnah ausgewertet werden. Im Gegenzug bieten wir ein Abschlussarbeitsthema, das relevant ist, Kontakt zu Experten bietet und an dessen Ergebnis sich in weiteren Qualifikationsarbeiten nahtlos anschließen ließe. Unsere Unterstützung hierzu ist dann gewiss.

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